WEEKLY UPDATE #170: Wie Du Deinen Traumjob findest


In meinem WEEKLY UPDATE findest Du jeden Sonntag um 17:00 Uhr wertvolle Tipps und Informationen aus dem Bereich des Zeit- und Selbstmanagement.


gelesen

Es ist faszinierend, wie KI unser Leben verändert. Marc Andreessen beschreibt in seinem Artikel etwas, das fast wie aus einem Science-Fiction-Film klingt: Ein unendlich geduldiger, mitfühlender und sachkundiger KI-Assistent, der Dir bei jeder Herausforderung des Lebens zur Seite steht. Ein Coach, ein Mentor, ein Freund – alles in einem.

James Muldoon sieht das ähnlich, hebt aber eine andere Facette hervor: KI als sichere Zuflucht. Für viele Menschen, die mit sozialen Ängsten oder neurodiversen Herausforderungen kämpfen, kann eine solche Begleitung echte Unterstützung bieten. Ein KI-Freund, der einfach da ist, um zuzuhören, ohne zu urteilen – so wie ein Haustier, das unsere Sorgen zwar nicht versteht, aber doch irgendwie lindert. Vielleicht erlernen wir durch diese Beziehung sogar eine neue Form der Selbstfürsorge?

Und was ist mit der Arbeitswelt? David Rotman zeigt auf, wie KI die Unterschiede zwischen Experten und Einsteigern ausgleichen könnte. Dein weniger sprachgewandter Kollege schreibt plötzlich fehlerfreie E-Mails – dank KI. ChatGPT macht es möglich: Die weniger Geübten werden besser, die Profis einfach etwas schneller.

Bill Gates wiederum sieht KI als den perfekten Teamkollegen in Unternehmen. Ein virtueller Berater, der alles weiß – von den Verkaufszahlen bis zu den neuesten Branchentrends. Immer bereit, Antworten zu liefern oder sogar aktiv in Meetings mitzudenken.

Am Ende steht die Frage: Wird KI der Assistent, Freund und Berater, der uns alle produktiver, empathischer und vielleicht sogar glücklicher macht? Oder riskieren wir, dass unsere Beziehungen, unser Lernen und unsere Arbeit von der Maschine dominiert werden? Eins steht fest: Die KI-Revolution ist in vollem Gange – und Du bist mittendrin.


gedacht

Stellst Du auch fest, dass die ruhigste Person bei einem Abendessen oft als die klügste in Erinnerung bleibt? Während die anderen sich vielleicht in ausschweifenden Monologen verlieren, scheint diese eine Person die Kunst zu beherrschen, mit ihrer ruhigen Art Eindruck zu machen.

Das gleiche Bild zeigt sich in Sitzungsräumen: Da sitzt die Führungskraft, die während einer Präsentation den Kopf leicht zur Seite neigt und schweigt – doch diese Stille spricht Bände. Es ist, als ob sie die Weisheit des Universums in ihrem Blick gesammelt hat.

Selbst Therapeuten wissen: Nicht die Worte schaffen die tiefsten Einsichten, sondern die Pausen dazwischen. Sie halten den Raum offen, damit Du selbst erkennst, was wirklich zählt.

Manchmal liegt die wahre Stärke darin, nichts zu sagen. Die Weisesten unter uns wissen, dass ein gut platzierter Moment der Stille oft mehr sagt als tausend Worte.


gelernt

Du suchst einen neuen Job. Die Angebote stapeln sich, eines scheint besser als das andere – doch irgendwie fehlt immer das gewisse Etwas. Solltest Du weitersuchen oder doch das nehmen, was auf den ersten Blick vielversprechend wirkt? Brian Christian und Tom Griffiths haben in ihrem Buch Algorithmen für den Alltag eine Antwort auf dieses ewige Dilemma gefunden: die 37-Prozent-Regel.

Zuerst schaust Du Dir die ersten 37 % Deiner Optionen an, ohne eine Entscheidung zu treffen. Du sondierst, lernst und bekommst ein Gefühl dafür, was „gut“ oder „besser“ bedeuten könnte. Ab diesem Punkt gilt: Nimm die nächste Möglichkeit, die besser ist als alles, was Du bisher gesehen hast. Statistiker schwören darauf – und Du kannst mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Deine Wahl nahezu optimal ist.


geschrieben

Studie mit 350’000 E-Mails: Deshalb solltest Du nicht mit „Freundliche Grüße“ enden

Hättest Du gedacht, dass es eine einfache Formulierung gibt, welche die Antwortquote Deiner E-Mails um 35 Prozent steigert?

Eine spannende Studie hat genau dies herausgefunden! Viele Menschen beenden ihre Nachrichten mit „Freundliche Grüße“. Doch dies ist nicht optimal.

In diesem Artikel zeige ich Dir, welche Formulierung Du für das Ende Deiner E-Mails anwenden sollst.


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