In meinem WEEKLY UPDATE findest Du jeden Sonntag um 17:00 Uhr wertvolle Tipps und Informationen aus dem Bereich des Zeit- und Selbstmanagement. gelesenAuf meiner Website schrieb ich vor einiger Zeit über das Thema „Timeboxing“. Da jedoch ein wenig Wiederholung nie schaden kann, möchte ich Dir diese Woche den Artikel Schluss mit Überstunden: Wie Top-Manager ihren Tag takten von Christoph Fröhlich empfehlen. Er zeigt auf, wie Timeboxing funktioniert und warum Tech-Giganten wie Google und Microsoft auf die Zeitmanagement-Methode schwören. Und netterweise gibt es in seinem Artikel auch einen kurzen Verweis auf mich. 😉 getanIch erwähnte hier in meinem Newsletter schon das eine oder andere Mal, dass ich alle interessanten Zitate und Textausschnitte, die ich in Büchern und Artikeln finde, in Readwise abspeichere. Dort finden sich inzwischen 27'915 Zitate aus 395 Büchern und 1'705 Artikeln. Und die Zahl wächst täglich. Nun fragte ich mich: Was passiert, wenn ich alle diese Zitate in ein Large Language Model (LLM; vereinfacht gesagt: künstliche Intelligenz) füttere, das dann daraus einen Podcast von 20 Minuten Länge generiert? Genau das habe ich getan. Das Ergebnis ist ein Gespräch zwischen zwei Personen, das mich richtig umgehauen hat! Zwar gibt es gegen den Schluss ein paar Wiederholungen von bereits gesagten Dingen; ansonsten aber ist das Ergebnis erstaunlich gut. Was Du wissen musst, bevor Du Dir das Gespräch anhörst: Rein gar nichts in diesem Gespräch ist von mir „gescriptet“, also wortwörtlich so vorgegeben worden. Ich habe das LLM einzig darüber informiert, wie es zu diesen 27'915 Zitaten kam und wer ich bin. Und die einzige Aufforderung an das LLM lautete: Mache einen Podcast daraus. Ich habe keine Themen vorgegeben, keine Gesprächsanweisungen gegeben, gar nichts. Ich habe die Künstliche Intelligenz einzig mit meinen Notizen gefüttert. Ein kleiner Wermutstropfen: Das Gespräch wird auf Englisch geführt.
gedachtManchmal denken wir, dass wir erst in der Zukunft die großen Weichenstellungen für unser Leben machen können. Aber in Wirklichkeit besteht das Leben nur aus lauter „Heute“. Jeder Tag zählt gleich viel – der heutige genauso wie der morgige. Statt auf den perfekten Moment oder das perfekte Ergebnis zu warten, lohnt es sich, sich darauf zu konzentrieren, heute eine kleine Verbesserung zu erzielen. Und morgen? Da geht es genauso weiter. Fast alles in Deinem Leben lässt sich auf Deine Gewohnheiten zurückführen. Dein Erfolg? Eine Folge Deiner täglichen Handlungen. Enge Beziehungen? Sie wachsen aus den täglichen Gewohnheiten, wie Du mit anderen umgehst. Selbst Deine Gesundheit ist das Resultat dessen, was Du Tag für Tag tust. Deshalb liegt der Schlüssel zum Erfolg und zum Wachstum darin, auf Deine täglichen Gewohnheiten zu achten. Was Du heute tust, prägt Dein Morgen. Und wer weiß, vielleicht sorgt genau diese kleine Veränderung heute dafür, dass Du morgen ein wenig glücklicher, gesünder oder erfolgreicher bist. gelerntWie viel Zeit verbringen Kinder heute noch draußen? Vielleicht weniger, als Du denkst. Damian Carrington hat in einem Artikel des Guardian eine erschreckende Statistik veröffentlicht: Drei Viertel der Kinder in Großbritannien verbringen weniger Zeit im Freien als Gefängnisinsassen. Ein Fünftel spielt überhaupt nie draußen. Das ist nicht nur schockierend, sondern auch tragisch, wenn man bedenkt, was Kinder durch das Spielen an der frischen Luft lernen und erfahren sollten. Wie Sir Ken Robinson im gleichen Artikel so treffend formuliert: „Aktives Spielen ist der natürliche und wichtigste Weg, auf dem Kinder lernen.“ Es ist kein Luxus, es ist entscheidend für ihre gesunde Entwicklung – körperlich, geistig und emotional. Und das bringt mich zum Nachdenken: Wie oft bleiben auch wir drinnen, gefangen in unseren Routinen, ohne frische Luft, ohne Bewegung? Vielleicht sollten wir alle anfangen, den Wert des Draußenseins wiederzuentdecken – für unsere Kinder und für uns selbst. Denn wenn wir ihnen nicht zeigen, wie wichtig das ist, wer dann? Quelle: Three-quarters of UK children spend less time outdoors than prison inmates – survey geschriebenMit dieser wissenschaftlich geprüften Methode erfüllst Du Dir Deine größten WünscheIch stelle Dir heute eine wissenschaftlich geprüfte Methode vor, mit der Du Deine Wünsche erfüllen sowie Deine Gewohnheiten ändern kannst. Diese Methode basiert auf über 20 Jahren wissenschaftlicher Forschung. Sie hat sich in vielen Studien mit Menschen aller Altersgruppen und in allen Lebensbereichen als wirksam erwiesen. Die Methode funktioniert sowohl für kurzfristige als auch für langfristige Wünsche. Und das Beste: Die Methode ist so einfach, dass Du sie sofort nach dem Lesen des Artikels anwenden kannst. |
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In meinem WEEKLY UPDATE findest Du jeden Sonntag um 17:00 Uhr wertvolle Tipps und Informationen aus dem Bereich des Zeit- und Selbstmanagement. gelesen Es ist schon seltsam, wie wir manche junge Menschen aufs Leben vorbereiten. Wir polstern ihre Umgebung mit „sicheren Räumen“ und geben Triggerwarnungen, in der gut gemeinten Absicht, niemanden zu verletzen. Aber wie Gref Lukianoff und Jonathan Haidt fragen: „Was tun wir unseren Jugendlichen an, wenn wir sie unterstützen, eine besonders dünne...
In meinem WEEKLY UPDATE findest Du jeden Sonntag um 17:00 Uhr wertvolle Tipps und Informationen aus dem Bereich des Zeit- und Selbstmanagement. gelesen Kennst Du das? Dein Gehalt steigt, vielleicht bekommst Du eine Bonuszahlung oder ein paar unerwartete Einnahmen – und plötzlich scheint das Geld genauso schnell wieder zu verschwinden, wie es gekommen ist. Neue Schuhe, ein besseres Auto, ein schickerer Kaffee am Morgen. Alles fühlt sich notwendig an. Warst Du vorher etwa unterversorgt? Der...
In meinem WEEKLY UPDATE findest Du jeden Sonntag um 17:00 Uhr wertvolle Tipps und Informationen aus dem Bereich des Zeit- und Selbstmanagement. gelesen Kennst Du das Gefühl, den ganzen Tag beschäftigt zu sein, aber am Ende nicht wirklich etwas geschafft zu haben? Du hast E-Mails beantwortet, an einem Projekt gearbeitet, abends ein wenig in einem Buch gelesen; alles in einem Zustand, der weder voll fokussiert noch voll entspannt war. Willkommen im „anxious middle“, wie es der Social...