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Warum Produktivität nicht das Ziel istWenn Menschen das Gefühl haben, ständig zu wenig Zeit zu haben, ist die übliche Diagnose schnell gestellt: Sie müssten produktiver werden, ihre Aufgaben besser organisieren, effizienter planen, mehr automatisieren, bessere Tools verwenden oder konsequenter priorisieren. Dort beginnt jedoch oft das eigentliche Problem, denn die meisten Menschen leiden nicht in erster Linie daran, dass sie zu wenig schaffen. Sie leiden daran, dass zu viele Dinge auf ihrer Liste landen:
Die Folge ist ein ständiges Gefühl von Überforderung, obwohl viele Menschen heute produktiver sind als jemals zuvor. Deshalb beschäftigt mich seit einiger Zeit eine andere Frage: Was wäre, wenn gutes Selbstmanagement nicht damit beginnt, mehr zu erledigen? Was wäre, wenn es damit beginnt, besser zu entscheiden, was überhaupt in unser Leben gehört? Diese Frage bildet einen wichtigen Ausgangspunkt meines GARTEN-Prinzips; eines Ansatzes für modernes Zeit- und Selbstmanagement auf epikureischer Grundlage. Im Zentrum steht dabei nicht die Maximierung von Output, sondern gelassene Klarheit:
Zu diesem Thema habe ich einen neuen Artikel veröffentlicht: „Warum Produktivität nicht das Ziel ist“Darin beschreibe ich unter anderem:
Mich interessiert besonders, welche Gedanken bei Dir Resonanz auslösen. Welche Verpflichtung, welches Projekt oder welche Gewohnheit würdest Du heute anders betrachten, wenn Produktivität nicht mehr das oberste Ziel wäre? |
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